Erfolgsfaktoren

Erfolgsfaktoren von Projekten mit Lexington-Unterstützung

Drei wesentliche Faktoren sind bisher für die erfolgreiche Projektarbeit von Lexington Consulting und ihren Kunden ausschlaggebend gewesen.

Unternehmerische und soziale Kompetenz:

  • Unternehmerische Beratungsansätze und Denkweisen
  • Breite Akzeptanz bei Mitarbeitern
  • Regelmäßige Abstimmung mit Personalvertretung
  • Schwerpunkt auf Kommunikation und Überzeugung aller Führungsebenen

 

Gemeinsame Projektarbeit:

  • Arbeit überwiegend "vor Ort"
  • Gemeinsamer Teamgeist bei Lexington und Klient


Breites Erfahrungsspektrum:

  • Klienten im privaten und öffentlichen Bereich
  • Vielfältiges Themenspektrum
  • Hohe branchenspezifische Kenntnisse


Vor diesem Hintergrund kann während der Projektlaufzeit die Umsetzungsfähigkeit der Projekte gesichert werden.

 

Beispielhaftes Projektvorgehen

Inhaltlich sind Projekte von Lexington Consulting häufig durch vier Phasen gekennzeichnet:

  • Projektvorbereitung
  • Diagnose
  • Konzeption
  • Realisierung


Die Vorbereitung dient dem Ziel der Projektplanung und Teambildung. Zudem werden erste Grunddaten gesammelt, welche als Grundlage für den Aufbau des nächsten Schrittes dienen können.

In der darauf folgenden Diagnosephase kommt es zur Faktenaufnahme, zur Identifikation von Engpässen sowie zur Beurteilung von Schwachstellen. Ziel ist es, eine Projektstrukturierung und Schwerpunktbildung herbeizuführen.

Die Konzeptionsphase dient der Ermittlung realisierbarer Lösungsvorschläge für Strategie, Organisation und/oder auch das Geschäftssystem.

Abschließend kommt es zur Realisierungsphase mit dem Ziel der erfolgreichen Umsetzung der erarbeiteten Projektinhalte bzw. -konzeptionen. Dieser Schritt ist regelmäßig durch folgende Detailschritte gekennzeichnet: Erarbeitung eines Implementierungsfahrplanes sowie die Durchführung von Realisierungsworkshops und Implementierungsprojekten.

 

Rollenveränderung des Lexington-Beraters im Projektverlauf

Der Berater dient dem Klienten häufig in viel- oder auch vierfacher Hinsicht:

  • ...als Konzeptionär, der Methoden, Werkzeuge und Problemlösungskonzepte bereitstellt

  • ...als Researcher, der Daten und Informationen sowohl intern als auch extern ermittelt, der Interviews durchführt und die Datenauswertung vornimmt

  • ...als Project Manager, der Teammitglieder schult, der für eine konsequente Einhaltung der Terminplanung sorgt sowie die Kommunikation und Kontrolle des Projektfortschrittes durchführt

  • ...als unternehmerischer Experte, der Erfahrungen aus anderen Unternehmen und Branchen einbringt und der aufgrund seiner Unabhängigkeit bzw. Objektivität in Zweifelsfällen als Entscheider dienen kann.


Diese unterschiedlichen Rollen des Beraters wechseln häufig während des Projektverlaufes: Ist der Konzeptionär stärker in den Phasen der Vorbereitung und der Diagnose sowie zum Teil auch noch in der Konzeptionsphase gefordert, so ist der Researcher im Wesentlichen in der Diagnosephase gefragt.


Der Project Manager wiederum hat in jeder Projektphase einen hohen Arbeitsumfang, wobei er jedoch meist zum Anfang sowie zum Ende der Projektarbeit am stärksten beansprucht wird. Die Arbeit des unternehmerischen Experten kommt meist auch über die gesamte Projektarbeit zum Tragen, wobei die
Bedeutung seiner Arbeit häufig in der Diagnosephase am höchsten ist.